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Mach´ mal ´ne Pause - eine unterschätzte Kunst in Reden

Pausen erzeugen Aufmerksamkeit und Spannung. Pausen sind wie kein anderes Stilmittel hervorragend dazu geeignet, die Zuschauer und Zuhörer in den Bann zu ziehen. Das klappt. Immer. Vorausgesetzt, Pausen werden bewusst eingesetzt. Dann entsteht die Ruhe und Souveränität, die es dafür braucht.

Gleichwohl sind Pausen wenig gelitten. Das liegt daran, dass wir meistens Pausen als etwas erleben, dass in einer Not entsteht - weil wir den Faden verloren haben, weil wir ein Blackout haben. Und das ist nachvollziehbar. Warum sollten wir eine Pause in einer solchen Situation als etwas angenehmes und souveränes erleben.

In diesem Podcast geht es darum, wie Pausen gestaltet und eingesetzt werden können und wie sie wirken. Pausen sind eine große Chance für den eigentlichen Zweck eines Auftrittes, nämlich eine Botschaft zu vermitteln. Denn, das sagte schon der römische Epiker Ovid: „Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft.“

Mehr dazu in der neuen Episode meines Podcasts "Medientraining" auf i-tunes und Spotify.

 

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